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<pre>Weil sich allerdings nicht nur der Aufsteiger über eine stabile Defensive definiert, sondern auch der Gast mit besonderer Vorliebe auf ein schnelles Umschalten setzt, könnten die Zuschauer des Freitagsspiels einen langen Atem brauchen, bis im Merck-Stadion etwas Aufsehenerregendes passiert.  <p> Im Vergleich zur blütenweißen Heimbilanz hat Gladbach auswärts deutlich mehr Probleme. Die Hecking-Elf belegt im Auswärtsklassement mit nur zwei Siegen und drei Remis lediglich Platz sieben.  <p>  Das Amt von Viktor Skripnik hat interimistisch Alexander Nouri übernommen, der nun im zweiten Spiel unter seiner Leitung mit Bremen endlich anschreiben konnte. Der Befreiungsschlag erfolgte am 5. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg, als nach einem dramatischen Spiel ein Sieg in letzter Minute eingefahren werden konnte. <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein… <p>  Nachdem den Gästen durch Blum der neuerliche Ausgleich gelang, war es wieder der belgische Neuzugang, der für Dortmunder Jubel sorgte. In der vierten Minute der Nachspielzeit erzielte Batshuayi den Siegestreffer zum 3:2.  </pre>


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<pre>Aber auch die Defensive der Schwarz-Gelben ist im Vergleich zu den meisten anderen Bundesligisten top.  <p> Stattdessen stehen nun nach neun absolvierten Heimspielen sage und schreibe sieben Schlappen zu Buche. Eine verheerende Bilanz, die zudem auch noch Böses erahnen lässt. Was genau, verrät ein Blick in die Geschichtsbücher:  <p>  für die neun Partien des 26. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick: <p> Das äußerte sich sowohl beim Ausgleich in Minute 37 als auch beim Leverkusener Anschlusstreffer zum 2:3 in der 75. Spielminute; beide Male bewahrte die Borussia Ruhe und damit auch die Kontrolle über das Spielgeschehen. <p>  Umso erfreulicher ist es für Markus Gisdol, dass seine Mannschaft auf die jüngst gegen Dortmund gezeigte Leistung nun auch in Augsburg sehr gut aufbauen kann: Hatte seinen Spielern bei den enttäuschend verlaufenen Auftritten gegen Darmstadt (0:0), Bremen (1:3) und Mainz (1:3) noch erkennbar der unglückliche Auftakt gegen Leverkusen und den FC Bayern in den Knochen gesteckt, fanden die Hoffenheimer zuletzt erst in der Position des krassen Außenseiters zu ihrer früheren Unbekümmertheit zurück.  </pre> 


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<pre> Wenngleich sich sämtliche Zweifel an dem einstigen Torschützenkönig längst erledigt haben, hat der Trainer die damalige Enttäuschung mit Sicherheit nicht vergessen — und auch dessen Spieler werden alles daran setzen, sich bei der beabsichtigten Revanche in einem sehr viel freundlicheren Licht zu präsentieren.  <p> Die Spieler stehen zumindest (noch) zum Trainer. Sagen sie jedenfalls. „Die Trainerfrage stellt sich bei uns nicht“, sagte Kapitän Marcel Schmelzer nach dem 1:2 in Stuttgart. „Nicht der Trainer macht den Fehler bei den Gegentoren. Wir müssen die Karre aus dem Dreck ziehen.“  <p>  Leverkusen hat am vergangenen Spieltag mit 0:0 gegen die Bayern verloren. Das muss man anhand des Spielverlaufs so konstatieren. Der Rückstand auf den FCB beträgt damit nach wie vor acht Punkte und wurde zu solch einem Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesliga noch nie aufgeholt. Mit mittlerweile acht Punkteteilungen hat Bayer ligaweit die meisten. <p>  „In München sahen wir in den letzten Jahren nicht so gut aus“, musste Werner zugeben und fügte etwas verschmitzt an: „Wenn wir da erstmal mit elf Mann über die Bühne kommen, ist es auch schon ein Erfolg.“ <p>  Nichtsdestotrotz sieht Coach Markus Weinzierl in einigen Bereichen noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Beispielsweise im Umschaltverhalten von Angriff auf Verteidigung: „Es ist offensichtlich, dass wir viele Kontertore bekommen haben, da wollen wir uns verbessern.“  </pre>


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<pre> Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Einmal mehr war die BVB-Defensive offen wie ein Scheunentor. Das war sie allerdings schon während des fulminanten Saisonstartes, als das Team von einem Schützenfest zum nächsten eilte – nur haben die Gegner diese Geschenke damals nicht genützt.   <p> Schon allein dank des ausnahmsweise einmal vollständig zur Verfügung stehenden Kaders kosten die Bayern die Englischen Wochen in vollen Zügen aus; bis zum Anpfiff gegen Hoffenheim dürfte mit Franck Ribery selbst das einzige kleine Sorgenkind seine muskulären Probleme überwunden haben. <p>  Bevor die Schanzer möglicherweise aber doch noch am Klassenerhalt zu stricken beginnen, trägt das zunächst zu absolvierende Match gewiss nur denkbar wenig zur Aufbruchsstimmung bei: Unter Beachtung der Dortmunder Heimstärke werden sich die Vorkommnisse aus dem Hinspiel am Freitagabend kaum wiederholen.  <p> Dass man gegen die Schanzer nämlich durchaus problemlos punkten kann, hatten am vergangenen Wochenende erstmals die Dortmunder Borussen aufgezeigt, denen dank eines glatten 4:0-Triumphs im Audi-Sportpark der Sprung an die Tabellenspitze gelang.  </pre>


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<pre> Erfreulich aus Sicht der Werkself: Der aus dem schwachen Saisonstart entstandene Schaden hält sich bislang in Grenzen.  <p> Vielmehr erhält das Heimspiel gegen Hannover deshalb besonderes Gewicht, weil es als Einstimmung auf das Pokal-Finale im Berliner Olympiastadion dient — und für einen Triumph im prestigeträchtigen „deutschen Clasico“ kann sich dann selbst er Rekordmeister mühelos erwärmen.  <p>  Wenngleich den Kölnern angesichts der schwächelnden Offensive weiterhin die seit Jahr und Tag bekannte Baustelle zu schaffen macht, scheint das Team unter Peter Stöger somit auch in dieser Saison den nächsten Entwicklungsschritt erfolgreich zu vollziehen. <p>  Die Berliner haben sieben der bisherigen acht Liga-Spiele nicht verloren und sind etwas überraschend in den Europapokal-Rängen zu finden.  <p> Selbst für eher leichtgewichtigere Gegner scheint es derzeit kein großes Problem zu sein, die Angreifer des FCA an die Kette zu legen: Was soll von den Augsburgern angesichts einer solchen Bestandsaufnahme also bitteschön an der Isar zu erwarten sein?  </pre>


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